Schwarze Seerosen

Schwarze Seerosen

Nach einem Roman von Michel Bussi, Adaption von Frédéric Duval, Zeichnungen Didier Cassegrain. Erschienen im Splitter Verlag im Oktober 2019.

Eine Comic-Rezension von Agi

In der Idylle des berühmten Dorfes G., da wo Monet seinen Seerosengarten angelegt und unzählige Impressionisten sich haben inspirieren lassen, leben drei Frauen: eine Egoistin, eine Lügnerin und eine alte Schachtel, und alle drei träumen davon, das einengende Museum zu verlassen. Am ersten und letzten Tag der 15 strahlenden Frühlingstage, während denen die Geschichte spielt, geschieht ein Mord. Aber hä? dazwischen doch auch? Warum? Wer war es? Und wer noch? Warum? Wer weiss mehr, als sie sagt? Wer sagt mehr, als sie weiss? Und wer ist überhaupt wer?

Ein wunderschönes Generationenspiel vor der zarten Kulisse unbezahlbarer Gemälde und ein wertvolles Geschenk für alle, die sich so gerne wenigstens eine Replik eines Seerosengemäldes ins Wohnzimmer hängen würden, dies aber nicht tun, weil es doch irgendwie übertrieben ist.

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